Mobil mit Stil: Zehn Beats-Alternativen zwischen 100 und 400 Euro

Bild: SMS Audio

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Beim Kauf von Kopfhörern für die Nutzung mit einem Mobilgerät entscheidet das persönliche Hörempfinden, je nach Zweck die Passform (On-Ear, Over-Ear, In-Ear) – und zunehmend der Lifestyle-Faktor. Bestes Beispiel ist die Marke Beats des Hip-Hoppers Dr. Dre, der im Mai die Übernahme seines Unternehmens durch Apple bekannt geben durfte. Der Kaufpreis von mehr als drei Milliarden Dollar macht deutlich, wie sich die Bedeutung des Kopfhörers vom mitgelieferten Zubehör zum individuellen Lifestyle-Accessoire gewandelt hat, das auch mal ein paar hundert Euro kosten kann.

Ohne Zweifel hat sich die Präsenz von Beats-Kopfhörern durch den Apple-Deal noch einmal erhöht. Ein geschickt zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft platziertes Werbevideo, das Fußballspieler wie den Brasilianer Neymar, den Niederländer Robin van Persie, sowie die deutschen Stars Bastian Schweinsteiger und Mario Götze mit den neuen Modellen Solo2 und Studio Wireless zeigt, hat den Hype noch einmal befeuert. Da stört es erst einmal nicht, dass Beats-Modelle in Testberichten durchweg vor allem durch starke Bassbetonung auffallen und damit primär Hip-Hop- und Pop-Musik ansprechen. Ein breiterer Musikgeschmack stößt mit dieser Wahl an seine Grenzen. In einem aktuellen Test der Stiftung Warentest landete der SoloHD sogar nur auf dem drittschlechtesten Platz und kassierte beim Falltest die Note mangelhaft – eine Enttäuschung für Käufer, die je nach Modell zwischen 100 und 400 Euro hinblättern.

Für das Online-Magazin Curved hat sich KopfhörerNews.de-Autor Christoph Strobel dieses Preissegment genauer angesehen und zehn Modelle ausgewählt, die es in Sachen Klang und Design locker mit den gehypten Beats-Modellen aufnehmen können. Zum Artikel auf curved.de …