Vor der Keynote: iPad mini soll WLAN-only sein, Update für iPad 3 wahrscheinlich

Inoffizieller Entwurf eines iPad mini mit blauer Rückseite.

Die Gerüchteküche brodelt gewaltig: Neuen Berichten zufolge soll das iPad mini ohne Unterstützung von mobilen Datenverbindungen auf den Markt kommen. Dadurch will Apple offenbar den Preis unter die 300-Euro-Grenze drücken. Außerdem spekuliert man über ein Update des großen Tablet-Bruders.

Wie der Guardian in Erfahrung gebracht haben will, soll das iPad mini ohne die Unterstützung für 3G- bzw. 4G-Netzwerke ausgeliefert werden. Damit würde Apple zum einen Kannibalisierungseffekte zum teureren und größeren iPad minimieren und könnte außerdem die eingesparten Kosten für die Funktechnik zu Teilen an den Kunden weitergeben.

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Wie teuer das kleine Apple-Tablet sein könnte, ist unklar. Spekuliert wird auf Preis zwischen 200 und 250 Dollar. Gemessen am preiswertesten neuen iPad mit WLAN-Funktionalität dürfte ein Preis in der Größenordnung für eine kleinere Version ohne Retina-Display realistisch sein.

Interessant: Laut Guardian sind außerdem die Chancen hoch, dass Apple außerhalb des regulären Turnus sein “normales” iPad einem Update unterzieht. Im Gespräch sind 4G-Kompatibilät und der neue Dock-Connector. Wie die Briten zudem noch in Erfahrung gebracht haben wollen, berichten Insider aus Zuliefererkreisen, dass ein Verkaufsstart im September wahrscheinlich ist – also noch pünktlich zum Weihnachtsgeschäft.

Wir sind gespannt, zumal Apple nicht, wie vorab spekuliert, am 10. Oktober die Einladungen für ein Event am 17. Oktober an Vertreter der Presse geschickt hat. Einen stillen Launch auf der Store-Seite dürfte man angesichts der großen Tragweite dieses Produktes ausschließen. Die Keynote ist Pflicht.

(via)