Vision und MediaPad: Neue Details zu Huaweis Smartphone und Tablet

Der chinesische Hersteller Huawei hat weitere Details zu seinem Unibody-Smartphone Vision und dem sieben Zoll großen Tablet MediaPad bekannt gegeben. Während die Ausstattung der Android-Geräte bereits auf der IFA bekannt gegeben wurde, folgten jetzt genauere Angaben zu den Preisen und zur Verfügbarkeit.

Den Anfang macht das Smartphone Huawei Vision, das Fonic bereits ab dem 2. November für 299,95 Euro vorerst exklusiv verkauft. Weitere Händler folgen später und die unverbindliche Preisempfehlung für das Handy mit Android 2.3.5 Gingerbread, einem Unibody-Gehäuse aus Aluminium und einem 3,7 Zoll großen Touchscreen.

Der Bildschirm des Huawei Vision verfügt über eine Auflösung von 800 x 480 Pixeln. In dem Smartphone steckt ein mit einem Gigahertz getakteter Prozessor von Qualcomm und eine 5-Megapixel-Kamera. Die zweite Kamera auf der Vorderseite ist hauptsächlich für Videochats vorgesehen. Online geht es wahlweise per UMTS oder WLAN.

Kleines Tablet mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis

Das MediaPad von Huaweisteckt ebenfalls in einem robusten und hochwertigen Gehäuse aus Aluminium. Seine unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 399 Euro und ab Ende November soll das Tablet mit Android 3.2 Honeycomb im Handel erhältlich sein.

Der sieben Zoll große Touchscreen des MediaPad verfügt über ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln und eignet sich damit auch für HD-Videos (720p). In dem 395 Gramm schweren Tablet stecken daneben ein 1,2 Gigahertz schneller Zweikern-Prozessor und ein acht Gigabyte großer interner Speicher.

Das MediaPad nimmt mit seiner 5-Megapixel-Kamera Fotos und Videos auf. Die Frontkamera für Videochats liefert 1,3 Megapixel. Huawei verbaut ebenfalls ein UMTS-, WLAN- und ein GPS-Modul sowie eine HDMI-Schnittstelle. Neben den Apps von Facebook und Twitter sind bereits Spiele wie Angry Birds, Asphalt 6 oder Let’s Golf vorinstalliert.

Für den Preis bietet das MediaPad eine umfangreiche Ausstattung. Erfüllt das Tablet die hohen Erwartungen im Test und rechnet man den üblichen Preisverfall mit ein, so könnte es sich schnell zu einer Kaufempfehlung zu Weihnachten entwickeln.

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