Der "Rangefinder" macht das iPhone zur Retroknipse

Wer heutzutage mit seinem iPhone auffallen will, muss sich ordentlich anstrengen. Der “iPhone Rangfinder” ist ein schniekes Case im Stil alter Analogkameras. Der Clou: Das Case lässt sich tatsächlich als Kamera nutzen – mit Auslöser, austauschbaren Linsen und einem Spiegel für Selbstporträts.

Beim Rangefinder haben sich die Jungs von Photojojo richtig Mühe gegeben. Das zweiteilige Case aus Polycarbonat umfasst das iPhone 4 bzw. 4S und macht aus dem Display einen riesigen Sucher.

In der Mitte befindet sich eine Fake-Linse mit eingeprägten Brennweiten. Was sich unnütz anhört, hat durchaus seinen Zweck. Denn in der Mitte dieser Linse befindet sich ein Spiegel, über den Sie mit der Rückkamera bessere Selbstporträts machen können.

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Die Fotos werden weiterhin direkt über das iPhone aufgenommen, die Bilder lassen sich allerdings durch austauschbare Linsen optimieren. Im Lieferumfang des großen Pakets enthalten sind ein Fisheye, ein Weitwinkel bzw. Makro und ein Tele mit zweifachem Zoom.

Wie bei einer echten Kamera verfügt der “Rangefinder” über einen Auslöser, der wiederum einen der Volume-Buttons drückt, um ein Bild zu schießen. Auf der Unterseite ist ein Gewinde angebracht, über das sich das iPhone auf einem Stativ platzieren lässt. Wer es stilecht mag, legt den mitgelieferten Tragegurt an.

In der Case-only-Variante kostet der Rangefinder 65 Dollar, in Verbindung mit drei austauschbaren Linsen werden 99 Dollar fällig. Hinzu kommen noch Versand- und Zollgebühren für ein Paket aus den USA.