Nach Quartalsbilanz: zehn gigantomanische Fakten zu Apples Reichtum

8,8 Milliarden Dollar hat Apple in 91 Tagen verdient. Rekord! Mit seinem jüngsten Quartalsbericht wieder einmal gerockt. Mag man meinen. Doch die Wall Street zeigte sich enttäuscht, die Aktie verlor an Wert. Wir haben einmal zehn unglaubliche Fakten zusammengetragen, die nicht nur zeigen, wie viel Geld Apple verdient, sondern Sie auch schlichtweg von den Socken hauen werden.

Fakt 1: Apples ach so enttäuschender Umsatz von nur 35 Milliarden Dollar im zweiten Quartal (!) war immerhin noch größer als die Umsätze von Google, Microsoft und Blackberry-Hersteller RIM zusammengerechnet.

Fakt 2: Apples Cash-Vermögen ist auf 117 Milliarden Dollar (!) angeschwollen. Wir reden hier von Cash, von Geld, das Apple auf der hohen Kante hat, um nach Lust und Laune auf Shoppingtour zu gehen.

Fakt 3: Tatsächlich könnte Apple damit derzeit Facebook, LinkedIn, Twitter und Pinterest kaufen. Und hätte laut BusinessInsider immer noch 30 Milliarden über.

Fakt 4: Apple hat gigantomanische 17 Millionen iPads in einem Quartal verkauft, eine Steigerung von 84 Prozent zum Vorjahr. Zum Vergleich: Samsung hat im zweiten Quartal 1,6 Millionen Tablets verkauft. Seit dem Launch 2010 brachte Apple insgesamt 84 Millionen Tablets unter die Leute.

Fakt 5: Apple mach alleine mit seinem iPhone vier Milliarden mehr Umsatz als Google in einem Quartal.

Fakt 6: Es wurden im zweiten Quartal mehr Apple-TVs verkauft als Xbox 360s. Für ein Hobby, wie Steve Jobs und Tim Cook es nennen, sind 1,3 Millionen verkaufte Exemplare eine Hausnummer. Da hat die Xbox im Wohnzimmer mit 1,1 Millionen verkauften Einheiten das Nachsehen.

Fakt 7: Derzeit sind 410 Millionen Geräte mit iOS in Benutzung. Dazu zählen iPhone, iPad und iPod touch.

Fakt 8: Apple schüttete bisher 5,5 Milliarden Dollar an App-Entwickler aus.

Fakt 9: Apple ist wertvoller als das Bruttoinlandsprodukt von Dänemark, mit 377 Milliarden Dollar eine der größten Wirtschaften der Welt.

Fakt 10: Nicht Apple hat ein Problem, sondern Analysten, die angesichts solcher Zahlen von einem Desaster sprechen.

(via Nils Jacobsen/Tumblr/BusinessInsider)