Mehr wert als das weltweite Drogengeschäft: 20 skurrile Fakten zu Apples Rekordquartal

Apples gigantomanische Quartalszahlen haben nicht nur uns überrascht. Mit einem Reingewinn von über 14 Milliarden Dollar hat sich Cupertino in den Olymp der Großverdiener katapultiert und verfügt mittlerweile über mehr Cashreserven als Dagobert Duck. Was könnte Apple mit dem Geld kaufen? Wir haben einmal die skurrilsten Vergleiche zusammengetragen.

Apple ist mehr wert als die Chinesische Mauer.

Apple ist mehr wert als die 32 Banken der Eurozone.

Apple ist mehr Wert als das Bruttoinlandsprodukt von Israel, Syrien, Jordanien und dem Libanon gemeinsam. Die kommen nur auf 344 Millionen Dollar. Apple war zum gestrigen Schlusskurs 420,48 Milliarden Dollar wert.

Apple ist wertvoller als das Bruttoinlandsprodukt von Dänemark, mit 377 Milliarden Dollar eine der größten Wirtschaften der Welt.

Apple hat in einem Quartal mehr verdient als in 2008 und 2009 zusammen. In diesen Jahren schafft es Cupertino auf einen Gewinn von 10,5 Milliarden Dollar

Apple ist größer als das Franchise von Harry Potter, Star Trek, Star Wars und der Twilight-Filme kombiniert. Die schaffen es nur auf läppische 39 Milliarden Dollar…

Apple ist größer als der weltweite Drogenhandel, der ein geschätzes Volumen von 321 Milliarden Dollar hat.

Apple hat in einem Quartal mehr Gewinn gemacht als Google umgesetzt hat. In Palo Alto kam man auf die Rekordmarke von 10,58 Millionen Dollar. Apple macht allein einen Gewinn von 13 Milliarden Dollar und setzte 46 Milliarden Dollar um.

Apple ist der einzige Nicht-Ölmulti unter den Konzernen mit den größten Quartals-Gewinnen aller Zeiten. Der IT-Riese rangiert auf Platz 4 hinter Exxon Mobil.

Apple verkauft mit einem Smartphone mehr Geräte als Samsung mit seiner ganze Produktpalette. Die Koreaner kamen auf 35 Millionen Exemplare, Cupertino auf 37 Millionen. Damit ist Apple der weltgrößte Smartphone-Hersteller.

Apple ist wertvoller als Österreich, deren Bruttoinlandsprodukt nur auf läppische 376 Milliarden Dollar kommt.

Apple ist mehr wert als die Goldreserven der New Yorker Federal Reserve Bank (385 Milliarden Dollar).

Apple hat verkauft pro Tag mehr iPhones als Babys geboren werden.

Von seinem “Hobby” Apple TV setzte Cupertino 1,4 Millionen Einheiten ab. Mit dem Knirps ist Cupertino dadurch nach nur einem Jahr Marktführer im Segment der Set-Top-Boxen.

Von knapp 100 Milliarden Dollar Cash könnte Apple problemlos Daimler für 44 Millliarden Euro und BMW für 40 Milliarden Euro aufkaufen.

45 Prozent (!) mehr Kunden besuchten die Apple Stores als im Vorjahresquartal. Rund 110 Millionen Menschen an der Zahl.

Apple könnte jedem Deutschen ein iPad spendieren. Und hätte immer noch genug Milliarden auf der hohen Kante.

Apple sammelt Cash an wie kein anderes Unternehmen im Silicon Valley. Aus rund elf Milliarden Dollar im ersten Quartal 2007 wurden rund 100 Milliarden Dollar im ersten Quartal 2012.

Damit hat Apple mehr Barreserven als das viel gehypte Facebook wert ist, wenn es an die Börse geht.

Der Kindle Fire von Amazon ist keine Gefahr für das iPad, das sich im vergangenen Quartal dreimal so gut verkaufte.

Das Kuriose: Apple zahlt trotz stetiger Allzeithochs seiner Aktie seit Jahren keine Dividende aus. Steve Jobs’ Argument: Vielleicht wollen wir bald was Großes kaufen? Da stellt sich nun die Frage: Was hätten’s denn gern: Ein Land, 32 Banken oder doch lieber die Chinesische Mauer?

(via Nils Jacobsen/Tumblr/dpa/BusinessInsider)

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