Mac OS X Lion: fünf gute Gründe für den Wechsel

Apples neues Betriebssystem Mac OS X Lion soll noch im Juli verfügbar sein, doch noch sind sich nicht alle Mac-Besitzer sicher, ob sie auf das neue OS wechseln sollen. Hier sind fünf gute Gründe, die eindeutig für einen Wechsel sprechen.

Auf der Höhe der Zeit

Mit Mac OS X Lion befindet man sich technisch auf der Höhe der Zeit. Das Betriebssystem ist sauber programmiert, unterstützt die neuesten Standards und weist den Weg in die digitale Zukunft, in der mobile und stationäre Geräte immer mehr miteinander verschmelzen.

Wer sich über die fehlende Unterstützung der alten PowerPC-Prozessoren beschwert sollte dringend über neue Hardware nachdenken. Durch den Mac App Store gestaltet sich die Installation und Aktualisierung von Programmen zudem denkbar einfach. Mission Control und das Launchpad sorgen zusätzlich für eine gute Übersicht über die installierte Software und die geöffneten Programme.

Vollbildmodus

Endlich erhalten auch Apple-Nutzer den Komfort, den Windows schon lange bietet: Schon zum Start von Mac OS X Lion starten viele Programme im Vollbildmodus. Weitere geöffnete Fenster oder Symbole auf dem Schreibtisch lenken nicht mehr länger von der momentan wichtigsten Anwendung ab.

Automatische Sicherung und Versionen

Mac OS X Lion legt automatisch Schnappschüsse und Sicherungen der Dokumente an, an denen der Nutzer gerade arbeitet. So bleibt der Ärger aus, wenn man während eines langen Schreibflusses das Speichern vergisst und durch ärgerliche Umstände die Datensicherung fehlschlägt.

Weitermachen, wo man aufgehört hat

Die Resume-Funktion von Max OS X Lion öffnet Dokumente und Programme genau an der Stelle, wo der Nutzer sie geschlossen hatte. Die zuletzt geöffneten Webseiten oder die letzte gelesene Seite eines PDFs erscheinen nach dem Start der Anwendung direkt vor den Augen des Anwenders.

Günstig

Mit Mac OS X Lion kann der Nutzer nichts falsch machen. Apple verkauft das Betriebssystem über den Mac App Store für 23,99 Euro. Gefällt einem der Löwe nicht, kehrt man einfach zu Snow Leopard zurück und verliert weniger als die Hälfte dessen, was eine Windows-Installation mindestens gekostet hätte.

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