Kalixa: Prepaid-Kreditkarte in der Praxis

Vor genau zwei Wochen habe ich mir das Finanzierungsangebot Kalixa näher angeschaut. Die Prepaid-Kreditkarte wurde kurzerhand für einen Test bestellt. Acht Tage später fand ich diese bereits in meinem Briefkasten. Für euch habe ich die aufladbare Bezahl-Methode im Android Market eingesetzt – mit Erfolg. Die Abwicklung hätte nicht einfacher sein können. Über das Unternehmen Vincento Payment Solutions Ltd, einem registrierten und geprüften Finanzservice, bestellte ich meine Prepaid-MasterCard und lud sogleich 20 Euro via PayPal auf die Karte. Zehn Euro ist der Mindestbetrag. Ich gab meine Anschrift sowie E-Mail-Adresse an. Über letztere bekam ich sogleich die Bestätigung und einen Aktivierungskey. Beides speicherte ich separat auf meinem Rechner ab. Für Aufladung und Bezahlen fallen unterschiedliche Gebühren an– auch kostenlose Aufladungen sind möglich.

5 Minuten: Aktivierung der Kreditkarte, inklusive Einkauf

Nachdem ich die Karte, sie kommt postalisch, in der Hand hielt, folgte ich den Anweisungen der letzten E-Mail mit dem Aktivierungskey. Nach zwei Klicks und drei Zahlen-Eingaben war meine Karte aktiv. Ich surfte also in den Android Market, meldete meine neue Kreditkarte an und durfte sogleich eine HDR-App für 2,99 Euro bestellen. Der gesamte Bestellvorgang inklusive Aktivierung der Kreditkarte dauerte weniger als fünf Minuten – ich bin begeistert. Diese Karte eignet sich gerade für Schüler und dem kleinen Geldbeutel. Ein Überziehen des Kontos ist nämlich nicht möglich.