Kalixa: die Prepaid-Kreditkarte für den Android-Market

Der Android-Market ist mit Applikationen jeglicher Art gut bestückt. Doch will man im Android Market kostenpflichtige Apps herunterladen, ist eine Kreditkarte nötig. Ihr wollt keine herkömmliche Kreditkarte nutzen? Dann ist die Alternative Kalixa vielleicht etwas: die Prepaid-Kreditkarte.

Noch ist das kostenpflichtige Android-Universum nicht für jeden zugänglich. Zumindest benötigen Nutzer, die kostenpflichtige Apps installieren möchten, eine Kreditkarte. Einige Telefon-Anbieter bieten zwar bereits Lösungen via Telefonabrechnung an, doch der finanzielle Überblick geht dabei schnell verloren. Die bekannten Kreditkarten der Banken sind für einige ebenfalls nicht die Ideallösung. Schließlich kann man das Limit dieser Karten ausreizen, ohne dass bis zur Abrechnung ein Aha-Effekt eintritt. Die Lösung könnte die Prepaid-Kreditkarte Kalixa sein.

Kalixa: Kreditkarte kommt postalisch

Die Karte von Mastercard kann für einmalige 4,95 Euro bestellt werden – ohne wiederkehrende Kosten oder Transaktionskosten. Ich habe mich dort einfach mal angemeldet und meine Karte mit 20 Euro aufgeladen. Per Sofort-Banking wurde 20 Cent gebühren erhoben. Der Anwender darf aber auch kostenlose Dienste nutzen. Die besagten 4,95 Euro werden bei der Anmeldung und dem Aufladen gleich abgezogen – Aufladung muss mindestens zehn Euro betragen. Nachdem ich mir die PIN selbst aussuchen durfte, setze ich noch ein Passwort für den Onlinezugang und schon bekam ich die Meldung, dass meine Karte in den nächsten Tagen postalisch zugestellt wird. Hinter Kalixa selbst steht ein europaweit tätiger Herausgeber von Prepaid-Kreditkarten mit Hauptsitz in London. Da Mastercard dieses Bezahlsystem unterstützt, darf wohl angenommen werden, dass es auch seriös ist.

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