Jeff im Glück: Skyfire-App macht am ersten Wochenende eine Million Dollar Umsatz (Update: wieder im deutschen App Store)

Jeffrey Glueck hat Grund zur Freude: Der Chef von Skyfire hat an nur einem Wochenende im App Store einen Umsatz von einer Million Dollar gemacht. Dabei war der Start des flashabspielenden Browsers eigentlich ein Desaster.

Wer einen glücklichen Chef sehen will, der schaut sich dieses Video auf CNN an. Zu sehen ist der CEO von Skyfire, Jeffrey Glueck, der sich über den Erfolg der Skyfire-App freut.

Skyfire-CEO Jeffrey Glueck im CNN-Interview

Glueck hat allen Grund zur Freude: Die Skyfire-Anwendung schoss innerhalb kürzester Zeit auf Platz eins der umsatzstärksten Apps und generierte allein am ersten Wochenende nach Erscheinen im App Store eine Million Dollar Umatz.

Die App ist in dieser Zeit nach eigenen Angaben mehr als 300.000 Mal runter geladen worden. Die Anwendung kostet 2,99 Dollar im US-App Store.

Screenshot Skyfire-App

Die Skyfire-App stellt Flash-Inhalte auf dem iPhone und iPod touch dar. Dafür braucht es allerdings einen ressourcen-hungrigen Umweg: Flash-Inhalte werden von den Skyfire-Servern iPhone-gerecht umgewandelt.

Unter der Ressourcenlast brachen die Skyfire-Server bereits kurz nach der Veröffentlichung der Anwendung zusammen, sodass die App wenige Stunden nach dem Release aus dem Store genommen werden musste. Skyfire machte daraus einen Marketing-Gag und deklarierte die App als ausverkauft.

Skyfire "sold out"

Während die Anwendung mittlerweile wieder im US-Store erhältlich ist, gibt es sie im deutschen Store noch nicht.

Derweil haben Skyfire-Entwickler via Twitter angekündigt, dass es die App bald auch auf dem iPad geben wird.

Tweet von Skyfire

Update, 26. November, 13:30 Uhr: Skyfire scheint seine Probleme behoben zu haben. Die App (2,39 Euro, iTunes-Link) gibt es wieder im App Store.

Eine ausführliche Beschreibung der App finden Sie hier.