iPhone Plus mit Liquidmetal-Body und Projektor: Konzeptstudie macht Lust auf mehr [Galerie]

War zuerst die Henne da? Oder das Ei? Oder um in Apple-Dimensionen zu fragen: War zuerst das iPhone 5 da? Oder die ausgefallenen Konzeptstudien? Im Fall von Antonio DeRosa wäre Cupertino gut beraten, sein nächstes Smartphone nach den Visionen des italienischen Designers zu bauen. Sein “iPhone Plus” fasst die aktuelle Gerüchtelage perfekt zusammen.

So besteht der Body aus einem Liquidmetal-Unibody, in einem Stück geformt. Das Display verfügt mit seinen 4,3 Zoll über die sogenannte In-Cell-Technologie. Dadurch ist eine noch flachere Bauweise möglich.

Im Innern arbeitet ein A6-Chipsatz, der unter anderem die 10-Megapixel-Rückkamera und die 2-Megapixel-Frontkamera befeuert. An der Oberseite würde das “iPhone Plus” mit einem Pico-Beamer ausgestattet Bilder und Videos an jede Oberfläche projizieren können.

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Es ist ein Designkonzept, das einen schwärmen lässt. Seit dem iPhone 4S und dem Wechsel an der Spitze des Konzerns muss Apple sich anhören, seinen Pioniergeist verloren zu haben. Mit solch einem radikalen Design würde man dem Konzern aus Cupertino wieder seine unbestrittene Vorreiterrolle abkaufen können.

Natürlich verrät das Unternehmen bis kurz vor dem Launch nicht, wann das nächste iPhone vorgestellt wird. Laut mehrerer Medienberichte scheint sich die Branche nicht zwischen der Entwicklerkonferenz WWDC im Juni und einem späteren Termin im Oktober entscheiden zu können.

Für den Oktober spräche die Tatsache, dass Apple im vergangenen Jahr mit seinem Rhythmus gebrochen hat und das iPhone 4S erst im Oktober vorstellte.

(via)