iPad 3: stärkere Grafik für mehr Auflösung, größerer Akku, bessere Kamera

Eine Präsentation des kommenden iPads im März scheint immer wahrscheinlicher. Außerdem will The Verge in Erfahrung gebracht haben, dass das kommende Apple-Tablet über meht Grafikpower verfügen soll. Dafür müsste allerdings andernorts mit Abstrichen zu rechnen sein.

Vier Grafikkerne soll das iPad 3 bekommen. Das will The Verge in Erfahrung gebracht haben. Allerdings soll dafür auf zwei zusätzliche Kerne beim Prozessor verzichtet werden. Die Pläne für ein Quadcore-Tablet wären damit vom Tisch. Zuvor galt ein Vierkernprozessor als gesichert. Denn auch die Konkurrenz setzt auf stärkere Rechenpower.

Nötig würde die zusätzliche Grafikleistung, um das geplante höherauflösende Display vernünftig anzutreiben. Falls Apple im iPad 3 ein Retina-Display mit vierfacher Auflösung verbaut, muss die Grafikeinheit auch mehr Bildinformationen umrechnen. Ohne einen stärkeren Grafikchip wäre das nicht möglich.

Einen frühen Präsentationstermin im Februar hält The Verge allerdings für unwahrscheinlich. Allenfalls wäre ein Keynote am letzten Tag des Monats, der ausnahmsweise am 29. endet, denkbar. Der Marktstart wäre damit logischerweise der 9. März. Damit hätte Apple die Möglichkeit, Samsungs Plänen etwas entgegenzusetzen. Die Koreaner planen ebenfalls, ein Tablet mit Retina-Display auf den Markt zu bringen.

Diese News widersprechen den jüngsten Erkenntnissen von Boy Genius Report. Der Techblog präsentierte Screenshots, nach denen Apple im iPad 3 einen Samsung-Prozessor verbaut. Wie auch schon andere Quellen zuvor, berichtet The Verge außerdem von einem geplanten Retina-Display und daraus resultierender dickerer Bauart. 9to5mac präsentiert darüber hinaus ein Foto eines angeblichen Prototypen mit bulligerer Rückseite. Man vermutet, dass Apple einen stärkeren Akku und eine verbesserte Kamera in dem größeren Gehäuse unterbringt.

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