iPad 2: Was wird neu? Was bleibt? Ein Überblick

Das aktuelle iPad wird bald das alte iPad seinMittwoch, ab 19 Uhr unserer Zeit, steigt bekanntlich das nächste große Apple-Event. Das Unternehmen aus Cupertino hat ins Yerba Buena Center in San Francisco geladen. Wir haben in aller Kürze zusammengefasst, auf was wir uns gefasst machen können.

Vorstellung des iPad2

Apple hat diesmal nicht wirklich verschwiegen, um was es bei dem Event „Come see what 2011 will be the year of“ gehen wird. Das Einladungsmotiv zeigt ein Kalenderblatt, das an einer Ecke den Rahmen eines iPads freilegt. Es gilt als ausgemacht, dass Apple das iPad 2 vorstellen wird.

Vermutlich wird das iPad 2 dünner als der Vorgänger sein und eventuell ein besseres Display bekommen. Außerdem soll das Tablet eine Back- und Frontkamera erhalten und Videochats via FaceTime unterstützen.

Die meisten Bilder, die zum neuen iPad im Netz kursieren, zeigen ein kantigeres iPad mit prägnantem Lautsprecher-Grill und zwei Kameras.

Eventuell wird das iPad 2 bereits in Kürze zu kaufen sein. MacRumors berichtet, dass das bisherige iPad schon aus dem Warenwirtschaftssystem von “Best Buy” entfernt wurde.

Gut möglich außerdem, dass der bisher bezahlpflichtige Cloud-Dienst MobileMe in einen kostenlosen Multimedia-Datenspeicher umgewandelt wird. Anwender könnten darin Musik wie auch Videos ablegen und sie von Mobilgeräten aus abrufen. Außerdem ist denkbar, dass der Dienst kostenlos wird. Aktuell jedenfalls lässt sich MobileMe nicht mehr kaufen, sondern lediglich für 60 Tage kostenlos testen.

MobileMe auf der Apple-Seite

Eventuell wird auch mit iOS 4.3 das nächste Betriebssystem-Update präsentiert. Dies wird vermutlich allein schon deshalb notwendig, damit die mögliche Kamera im iPad 2 angesteuert werden kann.

Spekuliert wird außerdem darüber, das Steve Jobs bei der Präsentation anwesend sein könnte.

Business Insider schaut derweil in die Zukunft. Das Magazin hat zahlreiche Entwickler gefragt, was sie sich für iOS 5 wünschen. Mehr als 15 Verbesserungen lassen sich nachlesen.

Dazu gehören: Update von App-Inhalten im Hintergrund, eine bessere Verwaltung der Notifications, die Erweiterung der Fotofunktion und die als anachronistisch empfundene Verbindung von Rechner und iPhone.

Noch immer nämlich ist der einfachste Weg, ein Foto vom iPhone auf den Rechner zu bekommen, das Verschicken des Bildes per Mail an seine eigene E-Mail-Adresse. Und noch immer braucht es ein USB-Kabel, um Musik vom Rechner auf das mobile Gerät zu schaffen.

Es gibt noch viel zu tun für Apple.

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