iPhone 5: Keynote am 12. September, Verkaufsstart Mitte des Monats

Der Techblog iMore will ein konkretes Datum für die Präsentation des iPhone 5 in Erfahrung gebracht haben. Demnach könnte das Apple-Smartphone am 21. September in den Läden stehen. AllThingsD bestätigt den Termin. iLounge unterfüttert den Bericht mit weiteren Details zum iPad mini.

Laut iMore stellt Apple am 12. September das neue iPhone 5 vor. Darüber hinaus soll der neue iPod nano Bekanntschaft mit der geladenen Presse machen. Viel ist nicht bekannt über die technischen Spezifikationen. Als recht sicher gilt bislang nur ein veränderter Formfaktor hin zu einem längeren Design. Beim iPod touch seien hingegen vor allem technische Updates zu erwarten.

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Wie iMore berichtet auch das gut informierte AllThingsD, dass eine Apple-Keynote am 12. September stattfinden soll. Demnach befinde sich der Konzern aus Cupertino derzeit in der Planungsphase für das Event. Ein Fokus auf ein bestimmtes Produkt sei laut AllThingsD noch nicht absehbar. Dennoch spekuliert man auf Updates in mehreren Produktsparten.

Das ließe sich unter anderem an den enorm gestiegenen Investition in Komponenten festmachen. Diese seien auf 1,15 Milliarden Dollar angestiegen. Laut iLounge bringe Apple außerdem das heiß diskutierte iPad mini passend zum Weihnachtsgeschäft in den Handel. Der Vertrieb dürfte demnach im November beginnen.

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Das auf 7,85 Zoll geschätzte Apple-Tablet soll als Konkurrenzprodukt zu den Windows-Tablets in den Handel kommen und zwischen 249 und 299 Euro kosten. Rund sechs Milllionen Einheiten sollen zum Verkaufsstart produziert werden. Laut dem gut informierten Apple-Blogger John Gruber arbeitet Apple mit großer Wahrscheinlichkeit an einem Mini-iPad in den Laboren in Cupertino.

Wie Gruber, dessen Informationen über Produkte von Apple sich immer wieder als wahr erwiesen haben, im Podcast mit Dan Benjamin für “The Talk Show” verriet, hätten mehrere Quellen bestätigt, dass Apple an einem kleineren iPad arbeitet. Es sehe nur ein bisschen kleiner aus als das reguläre Apple-Tablet.

Der Vorteil: Es müssen keine neuen Apps designt werden. Es ließe sich bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln ganz einfach die App-Struktur des iPad 2 nutzen. Ob Apple das Gerät tatsächlich irgendwann auf den Markt bringen wird, vermochte Gruber nicht zu sagen.

Schon zuvor hatten sowohl das gut informierte Wall Street Journal als auch die New York Times berichtet, dass Apple zusammen ein kleineres Tablet testen würde.