HTC Desire und Android-App lösen Rubik Cube

Er hat zwölf Seiten mit jeweils fünf Kanten. Zudem kann er zwölf verschiedene Farben sowie 50 einzelne Mosaikstückchen vorweisen: Der “Megaminx”, ein so genannter Rubik Cube. Tüftler haben es nun geschafft, diesen Würfel mit einer Konstruktion aus Legotechnik, dem HTC Desire plus der Android-App “ARM-Megaminxer” “zusammenzusetzen”.

Das unten aufgeführte Video zeigt, wozu das Betriebssystem Android mit Hilfe des HTC noch genutzt werden kann. Tüftler oder Wissenschaftler, aus dem Hause ARM, schaffen in acht Minuten das, wofür ein Mensch in der Regel Stunden oder gar Tage braucht. Selbst der Erfinder des Zauberwürfels, Ernő Rubik, würde seine Freude daran haben.

Scannen und der passende Algorithmus

Mit dem Legotechnik-Konstrukt bauten die Macher aus 957 Einzelstücken einen 42 Zentimeter hohen Roboter, der an der Front über eine Schnittstelle für das HTC-Smartphone verfügt. Ein kurzer Scan des Würfels und den Rest erledigt die App “ARM-Megaminxer”. Nachdem der passende Algorithmus gefunden ist, dreht und wendet sich der Würfel selbstständig über die beschriebenen Motoren. Nach acht Minuten ist der Spuk dann auch schon vorbei.

Auch wenn das Lösen des Megaminx in der Statistik nicht schwerer ist, als ein herkömmlicher Zauberwürfel, bleibt das Konstrukt doch ein Hingucker. Und damit der Schwierigkeitsgrad beim nächsten Versuch etwas erhöht wird, plädieren wir für dasselbe Szenario – nur mit einem Gigaminx.