Flipboard: Von 9 auf 21

Die Flipboard-App hatte zum Start im Juli für Aufsehen gesorgt. In dem personalisierten Magazin sehen nicht wenige eine Konkurrenz zu den klassischen Medien. Jetzt wurde die App verbessert. Endlich lassen sich mehr Inhalte importieren.

Die Macher von Flipboard haben ihrer App ein Update (1.0.2) spendiert. Wichtigste Neuerung: Bisher konnten maximal neun News-Quellen abonniert werden, jetzt lässt sich die Startseite blättern und auf einer zweiten und dritten Seite weitere Quellen hinzufügen.

Flipboard Update

Die Zahl der Quellen ist aber unverständlicherweise immer noch beschränkt, und zwar auf maximal 21.

Auch neu: Alle Inhalt werden nun häufiger, nämlich alle 15 Minuten, frisch geladen, und auch das Layout wurde leicht überarbeitet. Dies sei aber erst der Anfang verspricht das Entwicklerteam:

We have plans to add a lot more functionality to Flipboard soon.

Flipboard verschmilzt Leseempfehlungen von Facebook- und Twitter-Freunden mit Artikeln von Blogs und Internetseiten zu einem schicken Magazin. Der entscheidende Unterschied zu anderen Anwendungen: Flipboard bereitet von Freunden empfohlene Inhalte lesegerecht auf, indem man nicht mehr die auf Twitter oder Facebook geposteten Links anklicken muss, sondern auf Flipboard gleich die dahinter liegenden Inhalte angezeigt bekommt.

Das personalisierte Magazin könnte eine Alternative zu den klassischen Medien sein und hatte zum Start mediale Beachtung gefunden (Spon: “Kleine Medienrevolution“,  FAZ: “Magazin für das Internet“).