App für Kritzeleien: Penultimate gehört zu den meistverkauften Apps aller Zeiten

Auch wenn Apple gern von der Post-PC-Ära spricht, hat das iPad gegenüber dem Notebook einen Nachteil: Die virtuelle Tastatur ist für die Texteingabe nur bedingt geeignet. Abhilfe schaffen Eingabestifte wie zum Beispiel der designprämierte AluPen von Just Mobile (mStore-Link). Mit ihnen lassen sich Notizen, Skizzen oder andere Kritzeleien auf das Display schreiben als wär’s ein Blatt Papier. Besonders gut funktioniert das mit der App Penultimate (0,79 Euro, iPad App-Link), die nicht ohne Grund seit Anfang März offiziell zu den Top Five der meistverkauften iPad-Apps aller Zeiten gehört.
Penultimate (iPad App-Link) bietet verschiedene Stiftstärken und -farben, einen Radiergummi, eine Auswahl an Hintergründen und sogar eine Funktion, die verhindert, dass Fingerabdrücke ungewollt auf dem virtuellen Papier erscheinen. Die Notizen lassen sich mit Fotos ergänzen, gut organisieren und unter anderem via E-Mail oder Dropbox mit anderen teilen. Besonders lässig: Monitor mit dem iPad verbinden und die Kollegen in Echtzeit an den eigenen Notizen teilhaben lassen.