Alternative zu Evernote und Co. – Notiz-App Vesper setzt auf Eleganz

vesper_icon_512Die Vorliebe der Entwickler der Notizen-App Vesper für James Bond ist nicht von der Hand zu weisen. Ihre Firma, Q Branch, haben sie nach der fiktiven Tüftlerschmiede des Geheimdienstes MI6 benannt; die App nach einem Drink, den Agent 007 im Roman „Casino Royale“ bestellt. Doch Vesper ist eine “einfache” Notiz-App mit der sich auf die Schnelle Gedanken sammeln und diese mit Bilder und Schlagworten ergänzen lassen.

Tatsächlich ist der Auftrag, den sich das Team um den Tech-Blogger John Gruber gestellt hat, nicht einfach: Welche Chance hat Vesper gegen die immense Flut der bereits verfügbaren Notizen-Apps im App Store? Ein Pluspunkt ist sicher die einfache Struktur und die leichte Bedienbarkeit. Gut gelöst ist auch die Archivierung und Priorisierung der Notizen.

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Zudem kann in Vesper jeder Gedanke per E-Mail oder SMS weitergeleitet werden. Das funktioniert so flüssig und intuitiv, dass der Plan aufgehen könnte – gäbe es nicht den bondtypischen Gegenspieler. Zwar wurde die App bereits im Preis gesenkt, der Preis von 3,59 Euro dürfte für viele ein K.-o.-Kriterium sein, Vesper auf das iPhone zu laden.

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