Achtung: Fake-Einladungen für iCloud im Umlauf

Apples iCloud ist vorerst nur für Entwickler einsehbar. Doch momentan kursieren (vorerst nur) in den USA gefakte Einladungen für den Cloud-Service. Die Betrüger haben es auf Kreditkartendaten abgesehen.

Der Dienst wird in der Basis-Version kostenlos sein. Allerdings verlangen die Betrüger in den Mails die Herausgabe der Kreditkartendaten und der Apple-ID. Löscht die Mail einfach!

 

Bei iCloud handelt es sich um die Weiterentwicklung von Apples bisherigem Online-Dienst MobileMe, der im Unterschied zum neuen kostenlosen Angebot nur nach Zahlung einer Jahresgebühr nutzbar war. Neben einer neuen Optik hat Apple seinem Webangebot auch neue Funktionen verpasst.

Apples iCloud speichert Dokumente, Fotos, Apps, Musik, Kalender, E-Mails und Kontakte online und stellt sie dem Nutzer auf iMacs, MacBooks, iPad und iPhone sowie über die Webseite iCloud.com zur Verfügung. Ebenfalls zum Angebot gehört der Suchdienst “Find My iPhone”.

Preise für zusätzlichen Speicherplatz

Standardmäßig gehören fünf Gigabyte Speicherplatz zu einem iCloud-Konto. Reicht die Kapazität nicht aus, bietet Apple zusätzlichen Online-Speicher an. Zehn Gigabyte kosten für ein Jahr 16 Euro, 20 Gigabyte 32 Euro und 50 Gigabyte 80 Euro. Den zusätzlichen Speicher kann der Nutzer für E-Mails, Adressbuch- und Kalendereinträge sowie Dokumente und iPhone-Backups verwenden. Aus iTunes geladene Musik und Video-Dateien sowie Apps zählt Apple nicht mit.

Wann Apple iCloud.com für die Allgemeinheit freischaltet wird, derzeit noch nicht bekannt. Bisher heißt es aus Cupertino nur: “ab Herbst”.

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