5 to 9: iPhone 4-Lieferung, National Geographic, Axa, iPad-Erfolg, Apple-Werbung

5 to 9 - Mail an die RedaktionDas iPhone bringt Printanzeigen das Laufen bei. Das iPad ist erfolgreicher als es die DVD war. Der Lieferengpass bei der Deutschen Telekom für das iPhone 4 scheint überwunden. Zudem in den News am Morgen: Warum die aktuelle Apple-Werbung Twitter Neu-Anmeldungen bescherte.

Die Welt in Bildern

National Geographic DeutschlandDie Deutschland-Ausgaben des National Geographic (kostenlos, iTunes-Link) können jetzt auch auf dem iPad gelesen werden. Mit dem Versionen-Update auf 2.0 ist es seit dieser Woche möglich, aktuelle Ausgaben per In-App-Kauf zu erwerben. Bisher bestand die App lediglich aus der Juli-Ausgabe.

Die gibt es auch weiterhin in der App – und zwar gratis -, die Ausgaben August, September und Oktober können jetzt ebenfalls runter geladen werden und kosten jeweils 3,99 Euro.

Einen besonderen Aufwand hat der Verlag nicht betrieben. Die App beinhaltet lediglich die PDF-Variante der gedruckten Ausgabe. Das aber stört kaum. National Geographic lebt von fantastischen Fotos, und die wirken auf dem iPad mindestens so gut wie auf gedrucktem Papier.

Außerdem sind die Buchstaben groß genug, um ohne Mühe lesen zu können. Die iPad-App profitiert offensichtlich von dem kleinen Format der Printausgabe. Das lässt sich offensichtlich prima auf das iPad übertragen. Wenig Aufwand, viel Wirkung. Thumbs up!




Wie King Kong laufen lernt

Print goes Digital. Der Versicherungsriese Axa schaltet in Belgien Printanzeigen, um auf eine App aufmerksam zu machen, mit der bei Unfällen die notwendigen Schadensdaten aufgenommen weden können.

Die Werbeidee dahinter ist einfallsreich. Eine ganzseitige Anzeige fordert die Leser auf, ihr iPhone auf eine markierte Stelle in der Anzeige zu legen und die Webseite www.axa.be/iphone aufzurufen. Auf dieser wird ein Video abgespielt, das dem Printbild Beine macht – sehr große sogar. Aber sehen Sie selbst…




iPad: Das erfolgreichste Produkt ever

Kein elektronisches Gerät ist jemals erfolgreicher gestartet als das iPad. In den ersten 80 Tagen nach dem Verkaufsstart im April wurden 3 Millionen Geräte verkauft. Aktuell werden 4,5 Millionen iPads pro Quartal abgesetzt.

Das iPad ist damit wesentlich erfolgreicher als es das iPhone zum Marktstart war. Drei Monaten nach der Einführung waren damals eine Million Geräte verkauft.

Blendet man den Handy-Markt aus, dann war das erfolgreichste elektronische Gerät bisher der DVD-Player. Der war im ersten viertel Jahr 350.000 Mal verkauft worden.




Wer ist Kevin Dolan?

Twitter-Seite von Kevin DolanWieder mal ein neuer iPhone-Werbespot. Nichts besonderes also. Aber das Apple-Blog 9 to 5 Mac hat freundlicherweise ein wenig genauer hingeschaut – und zwar bei Sekunde 14. Da wird Twitter eingeblendet und es strahlen einen junge, freundliche Menschen an. dolan_kevin nennt sich einer, bowerscott ein anderer. 9 to 5 Mac hat nachgeschaut, ob es die Accounts tatsächlich gibt, und ja, es gibt sie. Und an den Einträgen kann man auch erkennen, dass der Werbespot wohl erst vor kurzem gedreht worden ist. Die Einträge stammen nämlich alle vom September.




iPhone 4-Engpass überwunden

Der Stau löst sich auf. Vor kurzem hieß es bei der Deutschen Telekom noch, dass die Lieferzeiten für das iPhone 4 bei neun Wochen liegen, jetzt geht es plötzlich ziemlich flott. Wer das Gerät beispielsweise letzte Woche bestellt hat, kann am 18. Oktober mit der Auslieferung rechnen. Das teilt die Deutsche Telekom auf ihrer Lieferstatus-Seite mit.

Lieferstatus-Seite der Deutschen Telekom

In den USA entspannt sich die Situation ebenfalls. Statt drei Wochen kann man mittlerweile bereits nach fünf bis sieben Werktagen mit der Lieferung rechnen.

iPhone4-Lieferzeiten im US-Apple-Store